"Iss lieber mal mehr Obst und Gemüse, Süßigkeiten sind ungesund!", "Mit Essen spielt man nicht!" und "Wir kaufen nur Bio!".
Das alles sind sicherlich Sätze, die viele Kinder und so auch unsere Schülerinnen und Schüler schon einmal gehört haben. Doch was steckt eigentlich wirklich hinter diesen Aussagen und wie wichtig sind die Themen rund um unser Essen überhaupt?
Im Rahmen unserer UNESCO Projekttage zum Thema "Ernährung" wollten wir all dem auf den Grund gehen. Vom 8. bis zum 10. Mai haben sich unsere zweiten bis vierten Klassen ganz praktisch damit auseinandergesetzt.
Gleich zu Beginn des Projektes machte das engagierte UNESCO Team von sieben Klassensprechern bei einer Vollversammlung allen Mitschülerinnen und Mitschülern klar, warum wir das machen. Als UNESCO Projektschule setzen wir uns für Frieden, Gerechtigkeit, Verständnis, Toleranz, Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit ein. Auch die Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir stellten uns die Fragen: Wie wirkt sich mein Essverhalten auf mich, andere Menschen, Tiere und die Umwelt aus? Was ist gut und gesund für alle?
Genau das ist auch eines der 17 UN Ziele bis zum Jahr 2030 "Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern".
Nun stellt sich die Frage: Wie haben sich unsere Schülerinnen und Schüler diesem Ziel ganz konkret genähert?
Einige kreierten Süßigkeiten ohne Zucker, so wie zum Beispiel leckeren Apfelmus und süße Bananen Pops, oder fragten sich "Was isst die Welt?" und probierten internationale Rezepte aus. Andere recherchierten auf dem Wochenmarkt woher unsere Lebensmittel kommen. Wieder andere fanden Antworten zu folgenden Fragen: Was und wie viel esse ich am Tag? Wie viel bewege ich mich? In welchen Lebensmitteln versteckt sich Fett und Zucker? Was braucht unser Körper wirklich? Worauf könnte man verzichten? Wo gibt es Hunger in der Welt?
Wie vielschichtig das Thema "Ernährung" ist und dass alles miteinander zusammenhängt, wurde besonders am letzten Projekttag deutlich. Bei der Abschlussversammlung hat jede Klasse ihre Ergebnisse mit Plakaten, Fotos oder Vorträgen präsentiert. Auch leckere, gesunde und internationale Koch- und Backergebnisse konnten bestaunt werden.
Alle die noch Fragen hatten, probieren, lesen oder schauen wollten, hatten anschließend bei einem offenen Rundgang durch alle Klassen die Möglichkeit dazu, sodass jede Schülerin und jeder Schüler viele Ideen und Antworten nach unseren diesjährigen UNESCO-Projekttagen mitnehmen konnte.

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